Tagung 2026 der AG IT
Gemeinsam mit der AG Inklusion findet unsere nächste Tagung vom 19.-21. Juni 2026 in Friedberg statt.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,
Wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten gemeinsamen Tagung der Arbeitsgemeinschaften Inklusion und Informationstechnologie vom
19.06. – 21.06.2026 nach Friedberg ein.
Auch in unserem Berufsalltag nimmt die künstliche Intelligenz einen immer größeren Stellenwert ein, so dass es sich lohnt, ihren Nutzen beim Einsatz von Hilfsmitteln zu hinterfragen. Hierzu haben wir für Sie weder Kosten noch Mühen gescheut und hochkarätige Referierende aus der Schweiz (Prof. Dr. Fabian Winter und Julian Iriogbe) und aus Deutschland (u.a. Jürgen Fleger und Dr. Michael Richter) eingeladen. Unser Programm stellt Ihnen außerdem technische Neuerungen wie das EduTTTool oder MARP vor und lässt natürlich Zeit für den persönlichen Austausch – Sie sehen, es lohnt sich wie immer nach Friedberg zu kommen!
Wie gewohnt werden wir in den Räumlichkeiten der Johann-Peter-Schäfer-Schule tagen, die Unterbringung wird wieder im Hotel Stadt Friedberg sein, wo wir ein Zimmerkontingent für Sie reserviert haben.
Wir bitten die Schulleitungen, Einrichtungsleitenden sowie Lehrkräfte diese Einladung an mögliche interessierte Kolleginnen und Kollegen bzw. Eltern und Erziehungsberechtigte weiterzuleiten.
Mit herzlichen Grüßen im Namen der AG-Vorstände
Michael Schäffler und Dietmar Stephan (AG IT)
Frank Laemers und Judith Schulz (AG Inklusion)
Programm
Freitag, 19. Juni 2026
16:30 Uhr Anmeldung in der Johann-Peter-Schäfer-Schule, Friedberg
18:00 Uhr Abendessen (Aula)
19:15 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung (Aula)
19:30 Uhr Lesen und Hören – zum Verstehen: Voraussetzungen von Lese- und Hörverstehen bei Lernenden mit
Sehbeeinträchtigung und Blindheit mithilfe von Access Technologien (Fabian Winter, Zürich)
Die Präsentation thematisiert die Voraussetzungen gelingenden Hör- und Leseverstehens bei Lernenden mit Sehbeeinträchtigung und Blindheit im Kontext zunehmender Digitalisierung und auditiver Lernzugänge. Auf Grundlage empirischer Befunde und theoretischer Modelle des Hörverstehens werden zentrale Einflussfaktoren wie sprachliche und kognitive Voraussetzungen, Gedächtnisfunktionen sowie die Auswahl auditiver Zugänge systematisch aufgearbeitet. Es wird aufgezeigt, wie Verstehen hörend oder lesend gezielt unterstützt werden kann. Abschließend werden die Forschungsbefunde auf schulische Handlungskontexte bezogen und in konkrete Implikationen für Diagnostik, Unterricht und Auswahl auditiver Technologien überführt.
20:30 Uhr Tagesschau
21:00 Uhr Austausch aus den Bundesländern
Samstag, 20. Juni 2026
9:00 Uhr Digitale Schulbücher barrierefrei gestalten:
Ergebnisse aus dem Erasmus+-Projekt DEM
(Digital Education Material)
(Marie-Luise Schütt, Hamburg)
09:45 Uhr Kaffeepause
10:00 Uhr KI-Upgrade: Mathe-Barrieren überwinden und Wissen zugänglicher machen
(Erich Rüger und Michael Schäffler, Ilvesheim)
11:00 Uhr Nachteilsausgleich: Zugelassene Hilfsmittel in Prüfungen (Katrin Vitt, Ilvesheim)
12:00 Uhr Kurzvorstellung der Seminare
12:30 Uhr Mittagessen: Grillen auf dem Schulhof
14:00 Uhr Wenn Hilfsmittel mitdenken – Chancen und Stolpersteine von KI im Schulalltag
(Jürgen Fleger, Marburg)
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in Hilfsmittel für
blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler. Doch was bedeutet es, wenn Hilfsmittel nicht nur ausgeben, sondern interpretieren, erklären und mitdenken? Der Vortrag beleuchtet Chancen und Grenzen von KI im schulischen Alltag aus der Perspektive eines blinden Anwenders, Trainers und
Therapeuten. Neben technischen Möglichkeiten stehen pädagogische Fragen im Mittelpunkt: Selbstständigkeit, Lernprozesse, Abhängigkeiten und die Rolle der Lehrkraft.
Ziel ist ein differenzierter Blick jenseits von Euphorie oder Ablehnung.
15:30 Uhr Kaffeepause
16:00 Uhr Seminardurchgang 1
18:00 Uhr Abendessen
19.30 Uhr „Wenn Algorithmen sehen lernen“ KI als Game-Changer für Inklusion (Austauschrunde mit Imke Wißmann, Nigg Ahrens und Erich Rüger)
20:30 Uhr Austausch aus den Bundesländern
Sonntag, 21. Juni 2026
09:00 Uhr Ein Jahr Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – Was ist mit den Bildungsmedien? (Michael Schäffler, Ilvesheim)
09:15 Uhr Barrierefreiheit von Bildungsmedien fordern
(Dr. Michael Richter, Marburg)
10:15 Uhr Kaffeepause
10:30 Uhr Seminardurchgang 2
12:15 Uhr Abschlussplenum
Seminarangebote
Seminare am Samstag und Sonntag
A: Erstellen von taktilen Abbildungen mit TactileView und QuickTac (Frank Pommerenke, Dortmund)
In diesem Workshop soll ein Überblick über die derzeit vorhandenen Möglichkeiten gegeben werden, taktile Grafiken zu erstellen bzw. den Schülerinnen und Schülern dazu den Zugang zu erstellen.
Anhand eines Beispiels wird dieses in folgenden Schritten exemplarisch erklärt und durchgeführt:
- Grafik beschreiben (auch mittels Unterstützung durch KI)
- Grundlegende Vorlage erstellen mittels Vorlage aus einen "PDF-Schulbuch" in einem vektororientierten Grafikprogramm (Programme: Corel-Draw; Inkscape). Daraus wird dann eine taktile Schwellpapiergrafik oder eine Punktschrift Grafik (Brailledrukcer) erstellt (Programme: QuikTac; Tactile View).
Desweitern werden die Möglichkeiten mittels 3D-Druck, Lasergravierer und auch an erprobten Unterrichtsmaterialien vorgestellt.
B: Das Smartphone als Mobilitätshilfe (Julian Iriogbe, St. Gallen)
Wurdest du auch schon von einem blinden oder seheingeschränkten Lernenden um Tipps für Apps zur Bewältigung des Alltags ausserhalb der Schule gebeten? Eigenständig unterwegs zu sein ist dabei eine der größten Herausforderungen und die richtigen Apps können dabei eine große Hilfe sein. Deshalb ist es gut, wenn nicht nur ausgewiesene O&M Fachpersonen den Lernenden Tipps geben können.
Im Workshop werden 15 kostenlose iOS-Apps rund um das Thema Mobilität vorgestellt und einige auch ausprobiert. Durch die Auswahl an kostenlosen Apps stehen dem Testen und Ausprobieren auch nach dem Workshop nichts im Weg.
Zu Beginn des Workshops wird es einen kurzen Crashkurs zur Bedienung von VoiceOver geben, damit jeder Teilnehmende dazu befähigt wird, später gegebenenfalls auch mal eine neue App hinsichtlich der Tauglichkeit für seine Zielgruppe zu beurteilen.
Am Ende des Kurses wird es schließlich noch einige Zubehör-Tipps geben.
Na, wurde dein Interesse geweckt? Dann melde dich schnell an, denn es steht nur eine beschränkte Anzahl an Plätzen zur Verfügung!
Für diesen Workshop sind folgende Dinge mitzubringen:
- iPhone (oder Android, siehe aber Anmerkung!)
- Kopfhörer
- vorinstallierte Apps (Liste wird TN kurz vorher zugestellt)
Anmerkung: Von den 15 Apps, die vorgestellt werden, stehen 10 auch für Android zur Verfügung. Der Fokus im Workshop liegt aber auf dem iPhone und aus Zeitgründen kann nicht auf beide Systeme eingegangen werden.
C: Welcher Taschenrechner soll es werden? So gelingen Entscheidungsprozesse für den (inklusiven) Unterricht (Heike Haaker, Schleswig)
In der Sekundarstufe I steht zur Klasse 7 hin eine wichtige Hilfsmittelentscheidung an. Ein wissenschaftlicher Taschenrechner (WTR) muss verpflichtend im Unterricht eingeführt werden. Aber was ist, wenn in einem inklusiven Setting das von der Schule empfohlene Hilfsmittel gravierende Barrieren beinhaltet und aufgrund von visuellen Beeinträchtigungen nicht oder nicht in vollem Umfang nutzbar ist?
Im Workshop werden verschiedene WTR-Alternativen vorgestellt und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt auf den diagnostischen und methodisch-didaktischen Fragestellungen, die diesen Auswahlprozess begleiten. Wie kann es gelingen, frühzeitig zukünftige Barrieren zu identifizieren und mit der Akzeptanz der betroffenen Jugendlichen zu Hilfsmittel-Lösungen zu finden, die bis zum angestrebten Schulabschluss tragfähig sind?
D: Barrierefreie Grafiken und Arbeitsblätter mit dem EduTTTool (Sonja Kuklok, KIT Karlsruhe)
Entdecken Sie in diesem Workshop die Möglichkeiten barrierefreier Grafiken und Arbeitsblätter mit dem EduTTTool – einer innovativen Webanwendung zur Erstellung audio-taktiler Unterrichtsmaterialien mit dem Tiptoi®-Stift.
Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die den Audiostift von Ravensburger als sinnvolle und motivierende Abwechslung im Unterricht einsetzen möchten. Mit dem EduTTTool lassen sich taktile Elemente wie Prägungen oder Schwellkopien gezielt mit auditiven Informationen verknüpfen.
Das Tool wurde am Zentrum für digitale Barrierefreiheit und Assistive Technologien (Access@KIT) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt und basiert auf dem Open-Source-Projekt tttool. Auch wenn noch nicht alles perfekt ist, haben die neuen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten bereits zahlreiche Lehrkräfte an der blista überzeugt.
Gestalten Sie im Workshop Ihre ersten eigenen Arbeitsblätter – abwechslungsreich, spielerisch motivierend und vor allem für alle Lernende zugänglich.
Seminare NUR am Samstag:
E: Mitdenken lassen oder selbst denken lernen? KI im Unterricht reflektiert einsetzen (Jürgen Fleger, Marburg)
Im Workshop wird der Einsatz von KI im Hilfsmittelbereich praktisch
und pädagogisch reflektiert. Anhand konkreter Anwendungsszenarien
aus dem Schulalltag wird gemeinsam untersucht, wo KI sinnvolle Unterstützung bietet und wo sie Lernprozesse unbemerkt verändert.
F: PowerPoint war gestern - jetzt gibt es MARP! (Barbara Henn, Ilvesheim)
Endlich kein PowerPoint mehr! MARP (Markdown Presentation Ecosystem) bietet für blinde Schülerinnen und Schüler optimale Voraussetzungen für die Erstellung von Präsentationen. Es besticht durch seine einfachen klaren Strukturen und die damit verbundene Kontrolle über das Endprodukt.
Die Präsentation wird in Word erstellt und mit Hilfe eines Menübandes in HTML und PDF exportiert. Auch hier ist nicht alles fehlerfrei, aber sowohl PDF als auch HTML lassen sich gut bedienen und die Kontrolloptionen über Bildpositionierung und Erweiterungsmöglichkeiten mit eigenen Themen überzeugen.
In Kombination mit dem Menübandes für Word hat sich MARP in der Praxis für Schülerinnen und Schüler jedes Bildungsganges der allgemeinen Schulen bewährt. In diesem Workshop wird es nach einer kurzen Einführung Gelegenheit geben, dies selbst praktisch zu erproben!
Seminare NUR am Sonntag:
G: Barrierefreiheit von Bildungsmedien fordern (Dr. Michael Richter und Kai Kortus, Marburg)
Welche Rechte und Möglichkeiten haben berechtigte Personen im Licht des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz zur Umsetzung ihres Anspruches auf barrierefreie Bildungsmedien?
In diesem Workshop verknüpfen wir rechtliche Vorgaben an Verlage zur Barrierefreiheit mit der pädagogischen Praxis im Klassenzimmer.
Bringen Sie dazu gerne Ihre praxisrelevanten Sachverhalte mit, um diese hinsichtlich des BFSG zu betrachten. Außerdem wollen wir uns über „Leuchtturm-Projekte“ barrierefrei erstellter Bildungsinhalte austauschen, die als Vorbild für die Öffentlichkeit dienen.
H: In einem Wiki mitarbeiten – wie geht das und was bringt es? (Ulrich Kalina, Marburg)
Entdecken Sie in diesem Workshop, wie Wikis als kollaboratives Werkzeug genutzt werden können, um barrierefreie Unterrichtsmedien flexibel zu gestalten und rechtssicher im Web zu teilen. Wir zeigen Ihnen am Beispiel von ZUM.de und Augenbit.de, wie die universelle MediaWiki-Software Schülerinnen und Schülern mit Seheinschränkungen eine gleichberechtigte Teilhabe an digitalen Projekten ermöglicht. Lernen Sie praxisnah die Grundlagen der gemeinsamen Wissensdokumentation kennen und erfahren Sie, welche einfachen Regeln für eine optimale Barrierefreiheit entscheidend sind.
I: Erstellung von interaktiven Bildungsangeboten für Lernende mit komplexen Beeinträchtigungen mit Hilfe von PowerPoint (Thomas Loscher, Friedberg)
Interaktive Powerpoints bieten viele Möglichkeiten, um verschiedene Unterrichtsinhalte für Schülerinnen und Schüler mit einer Beeinträchtigung des Sehens, insbesondere auch mit komplexen Beeinträchtigungen, zugänglich zu machen. Aus diesem Grund soll in diesem Angebot erläutert und erprobt werden, wie eine solche Präsentation erstellt wird und wie sie auf verschiedenen Wiedergabegeräten genutzt werden kann.
1. Anmeldung
Die Anmeldung für die Tagung erfolgt online. Bitte melden Sie sich bis zum 22.05.2026 unter dem Link verbindlich an:
Sie erhalten eine Bestätigung Ihrer Anmeldung per Antwort-Mail. Frühbucher, die sich bis zum 17.04.2026 anmelden, überweisen bitte einen Tagungsbeitrag von 170,- € für VBS-Mitglieder (195.- € für Nicht-Mitglieder). Nach dem 17.04.2026 erhöht sich der Beitrag um 20,- €.
2. Tagungsstätte und Unterkunft
Die Tagung findet in der Johann-Peter-Schäfer-Schule (JPSS),
Johann-Peter-Schäfer-Str. 1 in 61169 Friedberg (Tel.: 06031-6080) statt.
Die Tagungsanmeldung erfolgt dort am Freitag zwischen 16:30 und 18:00 Uhr (vor dem Abendessen). Übernachtungsmöglichkeiten bestehen im Hotel Garni Stadt Friedberg, Am Seebach 2 in 61169 Friedberg. Dort haben wir ein Kontingent an Zimmern (Übernachtung mit Frühstück) reserviert. Die Vergabe der Zimmer erfolgt über die AG Inklusion in der Reihenfolge der Anmeldungen zur Tagung.
Für die Verpflegung am Freitag und Samstag können wir Ihnen Angebote in der JPSS anbieten. Bitte vermerken Sie auf Ihrem Anmeldebogen verbindlich, wenn Sie daran teilnehmen möchten. Wenn Sie nur die Tagungsverpflegung (ohne Übernachtung und Frühstück) in Anspruch nehmen möchten, füllen Sie Ihren Anmeldebogen bitte entsprechend aus und sorgen selbst für Ihre Unterbringung.
3. Vorauszahlung
Die Überweisung Ihres Kostenbeitrages erwarten wir unbedingt bis zum 31.05.2026. Bitte berechnen Sie den für Sie zutreffenden Gesamtbetrag (Tagungsgebühr plus ggf. Übernachtung plus ggf. Verpflegung) nach den Angaben auf dem Anmeldebogen selbst und überweisen ihn zuverlässig und rechtzeitig an:
Konto der VBS-AG Inklusion
IBAN: DE22 5206 0410 0203 6921 40
BIC: GENODEF1EK1
Bei Anmeldung nach dem 22.05.2026 erhöht sich der Tagungsbeitrag gemäß einem VBS-Beschluss um 20 €. Ausländische Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wegen der hohen Gebühren auch während der Tagung ohne Zuschlag zahlen.
4. Ausfallgebühren
Im Falle einer Absage Ihrer Tagungsanmeldung müssen wir eine Bearbeitungsgebühr von 15 € einbehalten. Ihr restlicher Tagungsbeitrag kann Ihnen allerdings nur zurückerstattet werden, wenn Sie sich mindestens zwei Wochen vor Beginn der Tagung abgemeldet haben und keine Forderungen Dritter gegenüber dem Veranstalter bestehen, die aus den Tagungsbeiträgen beglichen werden müssen.
5. An- und Abreise
a) mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Bahnhof Friedberg aus erreichen Sie das Hotel, wenn Sie sich in Richtung Stadthalle orientieren.
b) mit dem PKW:
Auf der Internetseite des Hotels (www.hotelstadtfriedberg.de) befindet sich ein Routenplaner, mit dem Sie Ihre Anfahrt individuell berechnen können.
6. VBS-Mitgliedschaft
Wer noch kein Mitglied im VBS ist, kann das im Zuge dieser Anmeldung werden und muss dann nur den verminderten Tagungspreis für VBS-Mitglieder bezahlen. Die Mitgliedschaft beinhaltet neben ermäßigten Gebühren bei allen VBS-Tagungen auch den vierteljährlichen Bezug der VBS-Verbandszeitschrift „blind sehbehindert“.
7. Fortbildungsumfang
Der Fortbildungsumfang beträgt 20 Stunden.